Herbstmondin

Herbstmondin

Name: Herbstmondin
Autor: Isabella Rameder
Seitenzahl: 256
Seiten
Preis: 9,99€

Klappentext:
Polizist Mark hat im
Leben alles, was er sich erträumt hat: Eine schicke Wohnung in
München, eine erfolgreiche und attraktive Frau, die Anerkennung
seiner Kollegen … doch dann bricht seine Welt plötzlich zusammen
und er findet sich in einem Pensionszimmer in einem kleinen Dorf
wieder. Alles hier steht für Dinge, die Mark nicht leiden kann:
Altmodische Ansichten, Klatsch und Tratsch, Gruselgeschichten und –
als wäre das alles nicht schon genug – rennt die ganze Ortschaft
auch noch einem dubiosen Schamanen hinterher. Zum Glück gibt es
wenigstens einen Vermisstenfall an einem dunklen Ort mit schwerer
Vergangenheit, so dass Mark sich in Arbeit stürzen kann. Doch als
dann auch noch die hübsche Vroni auftaucht, verstrickt er sich so
endgültig in seinem Gefühlschaos, dass er droht darin verloren zu
gehen.

Meine Meinung:

Normalerweise sprechen Krimis mich ja nicht so, ich meide dieses
Genre sogar, da ich damit so gar nichts anfangen kann. Aber ich wagte
mich dennoch an dieses Buch, da der Klappentext ziemlich spannend für
mich klang.
Glücklicherweise wurde ich auch nicht enttäuscht.
Anfangs tat ich mich noch ein wenig schwer mit dem Buch, aber nach
den ersten 100 Seiten dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand
legen und habe es einfach nur noch durch gelesen.
Die Handlung ist
spannend und man kann sich gut in das Buch hineinversetzen. Die
Charaktere haben mir gut gefallen, besonders da man auch eine gewisse
Entwicklung während der Geschichte miterleben kann.
Aber nicht
nur die Hauptcharaktere waren überzeugend dargestellt, auch die
Nebencharaktere konnten überzeugen.
Der Schreibstil der Autorin
hat mir gut gefallen, sie erzählt so, dass man gut und schnell lesen
kann und hat außerdem das Talent, den Leser in das Buch
hineinzuziehen, sodass er alles andere um sich herum vergisst.

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