Im Bann des Vampirs

Im Bann des Vampirs

Name: Im Bann des Vampirs

Originaltitel: Darkfever

Autor: Karen
Marie Moning
Seitenzahl:
356
Verlag:
ullstein

ISBN:
978-3-548-26601-5
Bücherreihe:
Band 1 der Fever Reihe
Preis:
7,95€

Klappentext:

Die junge
Amerikanerin MacKayla Lane interessiert sich vor allem für Mode und
Popsongs- bis eines Tages ihre Schwester Alina in Dublin brutal
ermordet wird. MacKayla beschließt, selbst nach dem Mörder ihrer
Schwester zu suchen. In Irland stellt sie erschrocken fest, dass sie
Vampire sehen kann, sie eine fatale erotische Anziehungskraft auf sie
ausüben. Glücklicherweise trifft sie den Buchhändler Jericho
Barrons, der sich mit Dämonen und Vampiren bestens auskennt. Während
sie gemeinsam gegen das Böse kämpfen, funkt es gewaltig zwischen
Mac und Jericho.

Meine Meinung:

Zunächst kam
mir das Buch sehr öde vor und ich hatte kaum Lust, weiter zu lesen.
Das lag vor allem daran, dass Mac so eine typische Barbie war und ich
solche Mädchen einfach nicht mag. Doch als sie dann nach Dublin
kommt, beginnt sie langsam sich zumindest ein wenig zu verbessern und
das, was ihr passiert, wurde dann so interessant, dass ich das Buch
dann doch nicht weglegen konnte.
Die Handlung ist
sehr spannend und mal etwas vollkommen neues, Feen werden gänzlich
neu dargestellt und es gibt viele verschiedene Arten von Feen. Gut
gefallen hat mir auch, dass es ein Fantasybuch mit Fantasiefiguren
ist, aber dennoch in der Menschenwelt spielt, sodass man sich fragen
kann, ob es wirklich mehr gibt als das, was wir wahr nehmen.
Der Titel passt
nicht wirklich, da eigentlich kein ‚richtiger‘ Vampir vorkommt und
die Wesen um die es geht, sind allesamt Feenwesen. Sehr schön am
Buch finde ich das kleine Lexikon am Ende wo nochmal erklärt wird,
was welches Feenwesen ist und auch die anderen Begriffe werden
nochmal erklärt.

Zu den Charakteren:

Mac hat mir am
Anfag so überhaupt nicht gefallen, da sie wie bereits erwähnt ein
richtiges Püppchen war. Blond, geschminkt, modisch gekleidet… Doch
im Laufe des Buches macht sie eine ziemliche Entwicklung durch,
sodass sie mir doch immer sympathischer wurde. Jericho Barrons bleibt
von Anfang bis Ende ein großes Geheimnis und ist wohl der typische
Frauenschwarm. Bei Mac kann man sich gut hineinversetzen und man kann
ihre Handlungen gut nachvollziehen. Bei Barrons hingegen… ein
wahres Geheimnis!

Fazit:

Man braucht ein
wenig um sich mit dem Buch anzufreunden, aber es lohnt sich,
durchzuhalten.

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