Blogtour – Nation Alpha

Blogtour – Nation Alpha

Hallo, ihr Lieben, 
heute geht es hier mit der Blogtour zu  „Nation Alpha“ von Christin Thomas weiter. 

Gestern eröffnete Charleen von Charleen’s Traumbibliothek die Tour. Um zu Tag 1 zu gelangen, klicke -> hier.

Heute geht es hier bei uns weiter mit:

Das Leben der Betas, ein Leben ohne Wert 

Wie ihr sicherlich bereits bei Charleen erfahren habt, teilt
sich die Gesellschaft im Buch „Nation Alpha“ in zwei große Gruppen: in die
Alphas und in die Omegas. Wie die Gruppe der Omegas strukturiert wird, erfährt
ihr heute.

Das Leben
Das Leben der Omegas wird bereits vor deren Geburt
„entwertet“, denn die Omegas wachsen in Glasbehälter, die mit künstlichem
Fruchtwasser gefüllt sind. Wenn sich der Körper fertig gebildet hat, werden sie
aus diesen Behältern gezogen und beginnen ihr karges Leben. Sie haben kein
Recht auf einen Namen und werden in den Familien, in denen sie arbeiten,
nummeriert. So ist die Protagonistin des Buches als „Omega 4“ bekannt, da
dieser Platz wieder frei wurde. Die Nummerierung verlieren sie, sobald sie
verkauft werden und sie erhalten eine neue Nummer, wenn sie in eine neue
Familie kommen.
Ein Omega erhält bei Dienstantritt ein Armband, welches er
nicht abnehmen darf. Dieses Armband ist ein Schutz für die Alphas, denn
versucht ein Omega einen Alpha zu töten, kann dieser den Auslöser auslösen und
der Omega bekommt das Gift zu spüren, das sich im Inneren des Armbandes
verbirgt. Jeder Omega hat außerdem in Nacken einen 12stellingen Verkaufscode,
mit welchem man in den Datenbanken der Omegas nachsehen kann, ob der
Verkaufscode, den er im Kindesalter erhält. Dieser wird mit einem Laser
eingebrannt und mit diesem Code ist der Omega in der Verkaufsdatenbank des
Omega Handels aufgenommen worden. So können interessierte Alphas den richtigen
Omega finden.
Omegas haben in der Gesellschaft keine Rechte, so ist es
ihnen untersagt Alphas anzusehen, sie müssen den Blick gesenkt halten. Auch das
Ansprechen ist verboten, sie dürfen nur sprechen, wenn sie direkt angesprochen
werden. Eine eigene Meinung ist ihnen ebenfalls verboten, geschweige denn diese
mitzuteilen. Auch das Sprechen mit anderen Omegas ist untersagt und darf
höchstens in deren eigenen Kammern passieren, außerhalb von dieser müssen sie
sich in Schweigen hüllen. Eine Freundschaft unter Sklaven ist keine leichte
Sache, denn der Verlust wird schmerzhaft, wenn einer von diesen verkauft oder
getötet wird. Auch Gefühle werden den Omegas verboten. Kommt es zu einer Liebe
zwischen Omega und Alpha und entsteht aus dieser Verbindung ein Kind, spricht
man von einer verbotenen Veredelung. Bei einer solchen Verbindung werden die
Omegas mit den Tod bestraft und der Alpha wird aus der Gesellschaft der Nation
Alpha verbannt.
Die Regeln, nach denen die Omegas leben müssen, werden von
den Alphas definiert. So erinnert sich die Protagonistin daran, dass diese
bereits seit 12 Generationen, 3 Jahrhunderte lang, über die Omegas bestimmen.
Die Trennung zwischen Omegas und Alphas wird über die Hautfarbe definiert, so
beschreibt die Protagonistin die Alphas als „weiß“ während sie sich selbst als
„dunkel“ bezeichnet.
Die Aufgaben
Omegas müssen harte Arbeiten leisten, so muss sich die
Protagonistin um die Tochter des Hausherren kümmern, während hingegen andere
Omegas in der Küche arbeiten müssen oder andere Dinge erledigen müssen. Die
Protagonistin bringt die Tochter des Hauses u.a. ins Bett, bürstet ihr das Haar
und leistet ihr Gesellschaft.
Muss ein Omega einen Alpha berühren, so hat er vorher Schutzhandschuhe
anzuziehen, erfolgt eine Berührung ohne Handschuhe, so muss eine Schale Wasser
gebracht werden, damit sich der Alpha reinigen kann. Verstößt ein Omega gegen
eine Regel seines Alphas oder verhält sich falsch, so steht es dem Alpha zu,
den Omega zu bestrafen. Ein Omega darf nur von seinem Alpha bestraft werden,
außer, er trägt kein Armband. Dann steht es jedem frei den Omega zu bestrafen.
Diese Bestrafungen können körperlicher Natur sein, so können Omegas
ausgepeitscht und geschlagen werden. Eine Bestrafung kann schlimmstenfalls zum
Tod führen. Omegas haben keine hohe Lebenserwartung, sie werden meistens nicht
alt, was an den Lebensumständen liegt.
Einem Omega ist es, wie bereits erwähnt, verboten einen
eigenen Willen zu haben und sie müssen sich stets an die gelernten Abfolgen
halten. Ihnen sind Dinge verboten, die für Alphas selbstverständlich sind. So
darf ein Omega nicht lächeln, wenn ihn z.B. eine Sache amüsiert, über die bei
Tisch gesprochen wird. In einem Restaurant darf er auch nicht zusammenzucken,
wenn andere Gäste lauter werden. Gefühle und Emotionen sind ihnen verboten. Für
einen Omega ist es nicht einfach das Haus, in dem er arbeitet, zu verlassen,
denn außerhalb sind viele Dinge, die eine Bestrafung einbringen könnten. So
könnte sich ein Alpha beschweren, dass ein Omega ihn angesehen habe, dies hätte
eine Bestrafung zur Folge.
Gewinnspiel
Was müsst ihr tun um mitzumachen? Ganz einfach: Beantwortet folgende Frage:  
Was wäre am Omegaleben für dich am schlimmsten, wenn du ein solches Leben leben müsstest?
zu gewinnen gibt es folgendes:
1. Preis: 1 signiertes Taschenbuch von „Nation Alpha“ + Tasse
2. Preis: 1 signiertes Taschenbuch von „Nation Alpha“
3.-5. Preis: je 1 eBook von „Nation Alpha“
Für jede beantwortete Tagesfrage erhältst du ein Los und je mehr Lose du sammelst umso höher liegt deine Gewinnchance.
Die Bewerbung ist bis einschließlich 09.04.2018 möglich. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebindungen (klicke -> hier um die Teilnahmebedingungen einzusehen) einverstanden. 
Der Fahrplan der Tour:
04.04. Nation Alpha bei Charleen von Charleens Traumbibliothek
05.04. Omega – Ein Leben ohne Wert bei Linnea von Tintenträumer
06.04. Alphas – besonders priviligiert bei Sandy von Sandys Welt
07.04. Selbstmordkommando oder Rettung? bei Nicole von Büchermomente
  
08.04. Autoreninterview bei Michéle von Elchi’s World of Books & Crafts

Die Gewinner werden zeitnah auf der  Agenturseite Spread and Read bekanntgegeben. 

7 comments found

  1. das schlimmste ist für mich das man einfach nur eine Nummer ist die entwertet werden kann……und das man einfach irgend wie einfach nicht lebt und somit auch nicht wirklich beachtet und angenommen wird- man wird doch finde ich wie "nichts" behandelt!
    LG Jenny

  2. Super Zusammenfassung, danke!
    Ich fände am schlimmsten, dass man keine Emotionen zeigen und nicht selbst denken darf, denn genau das macht einen ja menschlich. Diese Einordnung zum Gebrauchsgegenstand der Alphas ist auch ziemlich krass… Ich kann mich gar nicht entscheiden, was davon das Schlimmste sein soll…

  3. Hey,
    das klingt echt hart. Mit einem Omega würde ich nicht gerne den Platz tauschen. Vermutlich fände ich die Tatsache am schlimmsten, dass man immer und überall mit Strafen rechnen muss. Auch ist es hart, keinen eigenen Willen haben zu dürfen, aber das könnte man eventuell vortäuschen.

  4. Hi 🙂
    Ich könnte es nicht ertragen, wenn ich keinen eigenen Willen haben dürfte. Ich entscheide Sachen gern spontan oder unternehme spontan was. Das dürfte ich ja dann nicht. Ich will nicht nur leben, um zu atmen und zu gehorchen.

    Liebe Grüße
    Susann

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